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Es is ideal für Kaffee, Tee, Kaffeespezialitäten und Smoothies. Es kann zudem zu ungesüßtem Müsli, Früchten, Haferbrei, Joghurt und vielen weiteren Nahrungsmitteln hinzugefügt werden. Aufgrund seiner enormen Süßkraft, probieren Sie sich an die folgenden Empfehlungen zu halten.
2008:Rebaudiosid A einer der Schlüsselbestandteile der Steviablätter wird in den USA als sicher für die Verwendung in Nahrungsmitteln eingestuft und zugelassen
1955:Die genaue Struktur von Stevia wird entschlüsselt und publiziert.
1887:Dr. Moises Bertoni entdeckt die Pflanze Stevia.
1980:Brasilien lässt Steviaprodukte offiziell zu.
1985:China lässt Stevia als natürliches Süßungsmittel zu.
HEUTE:Stevia wird in vielen Ländern der Welt angebaut und benutzt, Südamerika, China, Malaysia, Israel, USA, Neuseeland, Australien, Russland, Japan und Südkorea.
1995:Stevia wird in den USA als Nahrungs- ergänzungsmittel zugelassen.
1970:Japan beginnt mit dem Anbau von Stevia.
1931:Ein französischer Chemiker findet die Glykoside, die Stevia seinen süßen Geschmack verleihen.
ZU BEGINN:Die paraguayanischen Ureinwohner, die Guarani Indianer, benutzen Stevia seit Jahrhunderten als Süßungsmittel in Kräuter- und Heiltees.
1971:Japan produziert und verwendet Stevia als Süßungsmittel kommerziell.
2007:Die JECFA (FAO/WHO Expertenkommittee) definiert einen temporären ADI von 2mg/kg für Steviolglykoside.Die Toxikologie (altgriechisch τοξικολογία, toxikologia – die Giftkunde) ist die Lehre von den Giftstoffen (Toxinen), den Vergiftungen und der Behandlung von Vergiftungen.
Ein Glycosid des Diterpens Steviol aus den Blättern der Stevia-Pflanze (Stevia rebaudiana bertoni, eine von ca. 200 Stevia-Arten weltweit) und als solches ein natürlicher Süßstoff. Im weiteren Sinn ist es das durch Extraktion entstehende Gemisch aller, bisher 10 entdeckter, in den Blättern vorkommender Süßstoffe, wobei Steviosid fast immer den größten Anteil hat.
Die Steviolglykoside sind für den süßen Geschmack der Stevia Blätter verantwortlich. Die Süßkraft dieser Stoffe beträgt zwischen 40 bis 450 mal die Süße von Zucker. Sie sind hitzestabil, pH-stabil und fermentieren nicht. Außerdem gibt es keine glykämischen Effekte beim Verzehr, somit sind Sie ideal für Diabetiker und für Menschen, die auf die Kohlenhydrat- und Kalorienzufuhr achten. Die 2 bekanntesten und wichtigsten Glykoside sind Steviosid und Rebaudiosid-A.
Steht für „generally recognized as safe“ und ist eine Bezeichnung der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneibehörde FDA für Stoffe, die sich in Tests oder in der Praxis als gesundheitlich unbedenklich herausgestellt haben
Eines der beiden Hauptbestandteile für die Erstellung eines Steviasüßungsmittel. Es ist das Süßere der beiden Glykoside, die aus den Blättern gewonnen werden. Es schmeckt süß und nicht bitter.
Reinstes Rebaudiosid A (97%). Es ist mehr als 400 mal süßer als Zucker, hitzestabil und wasserlöslisch. Etwas schwieriger zu dosieren, doch sehr rein im Geschmack und besonders für Menschen, die ein möglichst reines Produkt, ohne Zusätze, haben möchten.
Die Steviolglykoside sind für den süßen Geschmack der Stevia Blätter verantwortlich. Die Süßkraft dieser Stoffe beträgt zwischen 40 bis 450 mal die Süße von Zucker. Sie sind hitzestabil, pH-stabil und fermentieren nicht. Außerdem gibt es keine glykämischen Effekte beim Verzehr, somit sind Sie ideal für Diabetiker und für Menschen, die auf die Kohlenhydrat- und Kalorienzufuhr achten. Die 2 bekanntesten und wichtigsten Glykoside sind Steviosid und Rebaudiosid-A.
Stevia Rebaudiana Bertoni ist eine Pflanze (Mitglied der Familie der Chrysanthemen), beheimatet in Paraguay. Es wird als Süßungsmittel für Nahrungsmittel und Getränke bereits seit mehr als 1500 Jahren von den einheimischen Guarani Indianern verwendet.
Engl. für Erlaubte Tagesdosis, die täglich tolerierbare Aufnahmemenge von Nahrungsmittelzusatzstoffen für den menschlichen Körper in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht

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